Success Story · M365 Power Apps
Problemstellung
Wenn Prozesse in Excel-Listen und E-Mail-Freigaben „nebenher“ laufen, entstehen Medienbrüche: doppelte Datenpflege, unklare Zuständigkeiten und wenig Nachvollziehbarkeit. Bei HKK Bionics GmbH war das Ziel, zentrale Geschäftsabläufe in eine strukturierte Anwendung zu überführen – geführt, rollenbasiert und mit Microsoft Power Apps fest in Microsoft 365 verankert.
Von der Ausgangslage zum Zielbild
Ausgangslage
Zentrale Abläufe wurden über Excel-Tabellen und E-Mail-Freigaben gesteuert – Status und Verantwortlichkeiten waren nicht immer eindeutig. Doppelte Datenpflege, parallele Versionen und fehlende Standards bremsten den Alltag. Freigaben blieben in Postfächern liegen, und Entscheidungen hingen an einzelnen Personen statt an einem klaren Prozess. Das Ziel: weg von Workarounds, hin zu einer Lösung, die im Betrieb beherrschbar bleibt.
Zielbild
Ziel war eine Business-App, die sich im Alltag „wie ein System“ anfühlt: klare Eingabemasken, definierte Rollen und Berechtigungen, transparente Freigabeschritte und ein konsistenter Datenstand. Benachrichtigungen, Übergaben und Statuswechsel sollten über Power Automate automatisiert laufen. Governance, Dokumentation und eine wartbare Datenbasis sollten sicherstellen, dass die Lösung skaliert und nicht an Einzelwissen hängt.
Lösung
Die Lösung wurde schrittweise aufgebaut: stabiler Kernprozess zuerst (Erfassung → Freigabe → Dokumentation), danach Erweiterungen für Rollenlogik, Automatisierung und Betrieb. Kernidee: Microsoft Power Apps als geführte Oberfläche – ergänzt durch Workflows und eine saubere Anbindung an Microsoft 365.
Der Ist-Prozess wurde strukturiert: Rollen, Datenpunkte und Freigabeschritte als Grundlage für Screens, Datenmodell und Umsetzungsplan – damit aus Excel ein geführter Ablauf wird.
Geführte Oberflächen mit klaren Pflichtfeldern und Statusanzeigen ersetzen Excel-Zeilen. Nutzer sehen nur das, was zu ihrer Rolle gehört – der Prozess wird nachvollziehbar statt „irgendwie“.
Ein sauberes Datenmodell verhindert parallele Versionen und Doppelpflege. Alle Schritte greifen auf denselben Datenstand zu – Grundlage für Auswertungen und stabile Freigaben.
Wer darf was sehen, ändern oder freigeben? Rollen und Berechtigungen wurden so aufgesetzt, dass Freigaben nachvollziehbar bleiben – nicht an Postfächern und Einzelpersonen hängen.
Wiederkehrende Schritte – Benachrichtigungen, Erinnerungen, Übergaben – laufen automatisiert. So werden Freigaben nicht vergessen und der Status bleibt für alle sichtbar.
SharePoint, Teams und bestehende Datenquellen sind sauber angebunden. Die Prozess-App wird Teil der Systemlandschaft – nicht eine Insellösung neben dem Tagesgeschäft.
Dokumentation, Standards und klare Übergabe sichern den Betrieb. Änderungen am Prozess sind planbar – ohne dass bei jeder Anpassung neue Sonderwege entstehen.
Die App bleibt im Alltag beherrschbar: definierte Verantwortlichkeiten, wartbare Struktur und Raum für kontrollierte Erweiterungen – ohne den Kernprozess instabil zu machen.
Ergebnisse
Was sich für HKK Bionics GmbH nach dem Projekt verändert hat – von der Planung bis in den laufenden Betrieb.
Effizienz · Weniger Nacharbeit
Durchlaufzeit · Freigaben
Geführte Eingaben, ein Datenstand und klare Zuständigkeiten reduzieren Rückfragen und Doppelpflege – Prozesse werden planbarer.
Strukturierte Freigabeketten und automatisierte Erinnerungen beschleunigen Entscheidungen – Anträge bleiben seltener „liegen“.
Status, Verantwortlichkeiten und Datenstand sind für alle Beteiligten nachvollziehbar – der Prozess bleibt im Alltag beherrschbar.
Die folgenden Werte sind projektbezogene Richtwerte und dienen als Orientierung (abhängig von Prozessumfang, Organisation und Datenlandschaft).
„Wichtig war, dass die App nicht „nebenher“ läuft: Rollen, Freigaben und eine saubere Datenbasis machen den Prozess stabil. So bleibt die Lösung im Alltag beherrschbar.“
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre Ausgangslage an und zeigen, wie M365 Power Apps bei Ihnen gelingt.
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